Sonntag, Dezember 22, 2013

Update - Die ideale Reisekamera - Nikon P7700/7800

Für meine Auszeit (siehe auch 2malweg.blogpsot.de) war es Zeit einige meiner Fotoaustrüstung upzugraden bzw. zu ergänzen. Deshalb hab ich mir auch die neue Version der Nikon Coolpix P7700 zugelegt. Für mich ist die P7xxx immer noch die perfekte Reisekamera. Alle Gründe die zum urspünglichen Kauf geführt haben gelten immer noch:

  • Klein, handlich und leicht. Passt ohne Probleme in die Taschen meines Tourenanzuges
  • Vielfältige Einstellmöglichkeiten, besser als bei meiner DSLR
  • Super Bildqualität
  • Breiter Zoom Bereich mit 28-200mm
  • Optischer (P7000) bzw. Elektronischer Sucher (P7800)

Was mich zum upgrade auf die P7700 veranlaßt hat, waren vor allem die folgende Punkte, die mir als (kleine) Schwächen am Vorgängermodell aufgefallen waren:

  • Besseres Objektive, mit höherer Lichtsträke und kleinerer Blende (2,1). Das macht Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen einfacher und man kann mit kleineren ISO Werten arbeiten. Das ist wiederum gut für die Bildqualität.
  • Das Objektiv hat jetzt auch einen Filterring - 42,5mm. Damit kann ich endlich ohne Umwege beliebte Filter wie Polfilter und Graufilter verwenden
  • Die Auflösung wurde leicht auf 12MP angehoben
  • Die SW wurde überarbeitet. Die Menüführung ist jetzt noch intuitiver und vor allem geht alles schneller
  • Es gibt ein weiteres Einstellrad und eine weiter Funktionstaste die frei belegbar ist.
Einziger Wehrmutstropfen bei der P7700 ist das Nikon auf den Optischen Sucher verzichtet hat. Dafür ist das Display jetzt vollschwenkbar und mit über 900.000 Bildpunkten von ausgezeichneter Qualität. Trotzdem vermisse ich den Sucher, da bin ich vielleicht auch etwas Nostalgiker.

Deshalb denke ich ist es bald Zeit für ein weiteres Upgrade auf die P7800. Die ist praktisch identisch mit der 7700, aber jetzt wieder mit (Elektronischem)Sucher. Die Auflösung soll gleich sein wie der Monitor und damit nach meiner Erfahrung absolut ausreichend. 






Sonntag, Dezember 15, 2013

Hach, Motorrad fahren .....

In Deutschland ist der Winter eingekehrt (was ich so höre). Meine GS schlummert bei Fritz den verdienten Winterschlaf und ich verbringe die kalten Tage im warmen und sonnigen Thailand. Auf unserer Tour von Bangkok in den Norden Thailands hab ich bisher das Motorradfahren kaum vermisst. Die der Verkehr war dicht; wenn Zweiräder, dann meist Scooter auf der Strasse; und alles eh ziemlich flach und gerade aus. Da war die Zugfahrt doch angenehmer.

Gestern sind wir allerdings von Chiang Mai nach Mae Sariang gefahren und damit den Anfang des Mae Hong Song Loops. Einer Rundstrecke durch die Bergregion an der Grenze zu Myamar. Und da hätte ich mich schon lieber auf meine GS gewünscht als in den Sitz eines schwankenden Busses.

Die Strecke von knapp 200km die wir gefahren sind, war traumhaft. Eine Kurve nach der anderen, das ganze Berg rauf, Berg runter immer durch den grünen Wald. Sicherlich gibt es auf der Strecke auch etliche tolle Abstecher die man unternehmen kann. Leider nicht wenn man im Bus sitzt. Dazu war noch wenig los auf der toll ausgebauten Strecke. Und dann seh ich auch noch zum erstenmal in Thailand ein paar vernüftige Motorräder: Eine 800er GS, Kawasaki Versys, Honda 1300er, eine Dukati Monster und ein paar die zu schnell waren als das ich erkennen konnte was es ist.

Aber Motorradmieten ist nicht: Wir haben uns ein stricktes Reisebudget auferlegt, da ist kein fahrbarer Untersatz drin. Außerdem fehlt die Ausrüstung. Auch wenn ich hier noch niemand - bis auf eine Bikerin auf der Kawa - gesehen habe der mehr Schutzkleidung trägt als einen Helm (und die meisten noch nicht mal den), der Asphalt in Thailand ist mit Sicherheit nicht weicher als der in Europa und Shorts und FlipFlops mutieren in der tropischen Schwüle auch nicht zu Codura, Kevlar und Protektoren.

Also setzt ich mal Thailand mit auf meine Hier-muss-ich-nochma-mit-dem-Moped-herkommen Liste (Nepal steht auch schon drauf) und freu mich auf unsere Trekking Tour morgen. Da begegnen mir garantiert keine Mopeds.

Hier geht's noch zu einem schönen Reisebericht über die Hong Song Runde.

Sonntag, November 24, 2013

Wunderschöne Bikes in Nepal


Selten, aber man sieht sie, die Royal Endields mit einem Einzylindersound, der besser ist als jede Harley. Hier in Pokhara gibt es sogar einen Club, wo man historische Mieten kann. Mich juckts ja in den Fingern, aber bei dem Verkehr, den Strassen und ohne Gear....



Mittwoch, November 20, 2013

Motorrad fahren in Nepal

Gleich vorneweg: Ich bin in Nepal kein einziges Mal Motorrad gefahren. Aber ich hab viele Motorradfahrer beobachtet.

Nepal ist ein Motorradfahrer Land. Es gibt definitiv mehr Motorräder als Autos, Busse, etc. Ich hatte sogar den Eindruck es gibt mehr Motorräder als Fahrräder. Und anders als in vielen andern Asiatischen Staaten spreche in wirklich von Motorrädern, keine Roller, keine Zweitakter.

Man sieht vor allem 125ccm Yamaha Pulsar Bikes, aber auch ein paar Hondas und natürlich Royal Endfields. Wobei letztere ein ähnliches Dasein fristen, wie Harley's bei uns, nämlich als Middlife-Crises-Schau-Mal-Wie-Cool-Ich-Bin Städter Motorräder. Während die Yamahas überall fahren, hab ich die Endfields nur in Kathmandu gesehen.

Und das ist umso erstaunlicher, wenn man sieht wie die Strassen außerhalb von Kathmandu aussehen: Pisten im besten Falle, meist aber klare Offroad Strecken, die die LGKS wie eine Ortsdurchfahrt aussehen lassen.

Und wo der deutsche GS Fahrer sich über jede kleine Baustelle freut und sich sofort aus dem Sattel in die Stehende Offroad Position schwingt (Vorher noch schnell das ESA auf 'Schweres Gelände' gestellt), die Cross-Stiefel in die Enduro Fußrasten gedrückt und auf den nächsten 10m Rally Gefühl genießt, da fahren die Jungs in Nepal mal locker im sitzen in Sandalen und ohne Handschuhe die wildesten Strecken rauf und runter. Und das nicht zum Spaß: Das Motorrad ist gerade in den entlegen Teilen von Nepals (also quasi alles ausserhalb von Kathmandu) ein wichtiges und oft einziges Transportmittel. Wo Allradbusse und Jeeps aufgeben, das flitzen immer noch die Mopeds über die Pisten. Mindestens mit einem Sozius, gerne aber auch mit der 4-köpfigen Familie oder mit Waren beladen.

Wichtigstes Zubehörteil sind wuchtige Sturzbügel. Meine Vermutung ist aber das diese weniger vor Sturzbeschädigungen schützen sollen, als vielmehr dazu dienen andere Verkehrsteilnehmer auf Abstand zu halten und Ladung zu befestigen.

Sicherheit wird auch in Nepal Groß geschrieben: Es gilt absolute Helmpflicht für den Fahrer, aber auch nur für den. Ich habe nicht einmal einen Mitfahrer mit Helm gesehen. Wahrscheinlich gilt es dafür zu sorgen das der Fahrer in jedem Fall einen Unfall überlebt, um zur Rechenschaft gezogen zu werden. Den das auf den Strassen von Nepal das recht des Stärkeren herrscht, erkennt man schnell.

Der Stärkere ist oft aber auch der mit der lauteren Hupe, deshalb haben die meisten Mopeds hier auch Autohupen verbaut und nicht das Serienmäßige und auch bei uns übliche 'BIEP BIEP' - das nenn ich mal Fortschritt.

Was das Thema Zuladung angeht, so sind auch hier in Nepal keine Grenzen gesetzt: Vierköpfige Familien, 20 Hühner im Korb oder auch eine wenig glücklich drein blickende Ziege, alles gesehen.

Für mich steht eines Fest: Das nächste Mal wird der Annapurna Circuit mit der GS gemacht.
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blogged via iPa

Mittwoch, August 21, 2013

Zelt testen im Lechtal

Wenn im November unsere Reise losgeht, dann steht auch irgendwann das Thema Übernachten im Zelt auf dem Plan. Für unsere Motorradtour wird das eine wichtige Option zum Übernachten sein, um unser Reisebudget im Rahmen zu halten. Aber auch weil es einfach zu einer richtigen Motorrad Reise dazugehört.

Jetzt sind wir aber nicht wirklich die Camper, eher das Gegenteil. Also hieß es am Wochenende mal ausprobieren wie das so ist. Erste Campingplatz Erfahrungen konnten wir ja schon in Norwegen sammeln. Dort aber nie im Zelt, sondern immer nur in Hütten.

Wir haben uns deshalb von Freunden ein Zelt besorgt und haben Donnerstag unsere Moped bepackt und los gings. Ziel war ein Camping Platz im Lechtal. Von dort sind swohl schöne Motorradtouren möglich, als auch die eine oder andere Wanderung.

Nachdem wir den Zeltaufbau schonmal 'trocken' zuhause probiert haben, klappte das ganze eigentlich ohne Probleme auf dem Platz. Nach 20 Minuten stand das Zelt stabil und nicht ganz eine Stunde später waren wir auch 'eingerichtet', also Isomatten und Schlafsäcke im Zelt. Gepäck und Klamotten wahlweise im Zelt oder am Bike verstaut.


Weil unsere Ausrüstung noch keine Kochutensilien enthält, ging es Abends dann aber ins Resto zum Essen und Weißbier auf unseren geglückten Aufbau.

Freitags ging es dann zu einer schönen Motorradtour. Kerstin durfte mit dem Hahntennjoch und der Silvretta Hochalpenstrasse ihre ersten Pässe fahren. Auf dem Rückweg zu unserem Zelt haben wir uns dann noch mit Grillgut und einem Einweggrill versorgt, womit das Abendessen auch geregelt war.

Samstag gings dann rauf auf den Berg: Die Rotwand bei Elbigenalp war unser anstrengendes Ziel. Zur Belohnung gab's abends Pizza und ein paar Bier vorm Zelt beim Canasta.

Sonntag hieß es dann wieder einpacken. Das Zelt war das kleinste Problem. Aber bis wir all unsere Sachen wieder beisammen hatten und wieder auf unseren BMW's verstaut hatten verging schon eine Weile. Das gibt es definitiv noch Optimierungspotential. Aber alles in allem ging das Zelten und Campieren ganz Problemlos. Wir haben klasse geschlafen und nichts vermisst.

Samstag, August 10, 2013

Pässetour durch Südtirol & die Dolomiten

Ich musste erst anderthalb Jahre bei einer anderen Firma arbeiten, bis ich es geschafft habe mit meinem Kollegen (ex-Kollege jetzt) Markus endlich mal eine Motorradtour zu machen. Am Freitag 27. Juli gings los. Leider erst nach der Arbeit, also kurz vor fünf. Über die Autobahn wollten wir Kilometer machen, um nicht zu spät an unseren ersten Ziel anzukommen: dem Brenner - immer noch der schnellste Weg nach Italien.

Die ersten paar km auf der A8, dann runter und über Achensee Richtung Innsbruck, dann rauf auf den Brennerpass. Hinterm Achenpass wurde der Himmel schon etwas dunkler und wir freuten uns erstmal über die leichte Abkühlung, nach 35 Grad in München.

Kurz vor unserem Ziel trafen uns dann die ersten dicken Tropfen, die aber auch gleich wieder auf den heißen Klamotten und im Fahrtwind verdampften. So erreichten wir trotz einsetzendem Gewitter trocken unsere Herberge direkt hinterm Brennerpass. Nach dem Abendessen wurde dann die Tour für Samstag geplant. Dolomiten hieß das Ziel. Aber will wollten mal andere Strecken als die Sella-Ronda fahren: Passo di Valparola, Passo die Rolle und der Manghenpass waren die Hauptziele.

Der nächste Morgen Empfang uns mit strahlendem Sonneschein und auch bereits wieder ganz ansehnlichen Temperaturen. Und so saßen wir um kurz nach 8 bereits wieder auf unseren BMW's (Markus mit seiner 1200er GT ich mit der GS). Erste Pause auf dem Passo di Valparola, noch sehr einsam und mit einem tollen Ausblick und echtem italienischen Espresso.

Wie immer wollte mein Navi nicht ganz die Route fahren, die wir im Kopf hatten, aber am Ende hatten wir unsere Hauptziele dann auch geschafft und dank eines ungeplanten Umweges auch noch den Passo die Brocon, der sich als echter Geheimtipp herausgestellt hat, insbesondere auch die Anfahrt über Canal San Bovo: wunderbare, schmale Sträßchen, kurvig, durch kühlen Wald und praktisch kein Verkehr.

Das konnte man von den Hauptverkehrsadern durch die Dolomiten weniger sagen. Aber die meisten Urlauberblechbüchsen und Caravans ließen wir schnell hinter uns. Der letzte Pass des Tages war der schön ausgebaute Mendelpass, bei dem wir unsere Mopeds nochmal so richtig auslaufen lassen konnten und die Fußrasten den einen oder anderen Kratzer im perfekten Asphalt hinterlassen haben.
Eine Übernachtungsmöglichkeit auf dem Mendelpass war schnell gefunden: Haus Petra ist ein Biker freundliches Hotel Garni. Den Tipp gab uns der Wirt des Passrestaurants "zum schönen Ausblick", wo wir wenig später bei einem Weißbier und Pizza den Blick auf die Passstrasse genossen und das röhren der letzten Kradfahrer die die Kurven auf und ab wedelten.

Da auch der Sonntag sehr heiß werden sollten, waren wir froh unser Frühstück schon um 7:30 bei Petra zu bekommen. Kurz nach acht konnten wir uns so schon wieder auf den Weg machen. Unsere grobe Route für heute hieß Penserjoch, Jaufenpass und Timmelsjoch. Von da aus Hahntennjoch und dann wieder die letzten km auf der A8 nach München.

Beim Start am Mendelpass (immerhin 1363m) hatten wir schon 21 Grad. 20m später bei Bozen dann schon 36 Grad -um 9 Uhr morgens!! Durch das kühle Vale Sarentina (Sarntal) ging es Richtung Penserjoch, wo wir unsere erste kurze Pause einlegten. Dann rüber zum Jaufenpass und gleich weiter zum Timmelsjoch. An der Mautschranke bei Timmelsjoch wurden wir dann noch Zeuge folgender schönen Begebenheit:

An der Mautschranke neben uns stand ein Golf aus FFB mit einem Quad im Schlepptau, das offensichtlich nicht mehr wollte. Golffahrerin und Quadfahrer waren in eine lebhafte Diskussion mit dem Mautwärter verwickelt, wahrscheinlich ob auch Quad das nicht selbst fährt auch Maut bezahlen muss oder ob es überhaupt möglich ist ein Quad die Passstrasse hinunter abzuschleppen. Irgendwann gab es dann wohl aber doch grünes Licht, Euroscheine wechselten den Besitzer und die Schranke erhob sich. Die die fuhr dann auch der Golf. Das Abschleppseil spannte sich und auch das Quad setzte sich in Bewegung. Leider ist die Schrankenanlage nicht auf Golf's mit Quads im Schlepptau ausgelegt: Kaum war der Golf durch, schickte sich die Schranke an sich wieder zu schliessen, traf den Quadfahrer (zum Glück mit Helm). Dabei wurde nicht nur die Schranke abgerissen, sondern der Quadfahrer auch abgelenkt, sodaß er nicht mehr sah wie der Golf vor ihm bremste, um zu sehen was los war. Das Quad bremste dann auch abrupt, nämlich am Golf, der danach nicht mehr ganz so frisch aussah. Von der folgenden Auseinandersetzung zwischen Quadfahrer (männlich) und Golf-Insassen (weiblich) haben wir leider nicht verstanden. Den Gesichtsausdrücken seiner Begleiterinnen nach könnte ich mir aber vorstellen das es etwas in Richtung "Ich hab gleich gesagt das es eine Scheissidee ist mit dem Quad fahren zu wollen" war. Dem kann ich nur zustimmen.

Der Rest der Strecke war wie die Fahrt durch einen Fön. Selbst Fahrtwind und Airvents verschafften uns nicht wirklich Abkühlung und das Eis am Hahntennjoch schmolz schneller als man es essen konnte.

Alles in allem: eine klasse Tour, schöne Strässchen, Klassiker und weniger befahrene Pässe und 14.000 Höhenmeter (laut Navi).


Bike route 2,258,143 - powered by Www.mopedmap.net

Donnerstag, Juni 20, 2013

Zurück nach Marrakesch

Heute ist der letzte Tag unserer Trekkking Tour. Nachdem wir aber gestern bereits das Programm von zwei Tagen absolviert haben, wird heute ein sehr relaxter Tag. Wir stehen entsprechen spät auf, Frühstück gibt es um acht. Mohammed unser Bergführer und Mohammed unser Muliführer verabschieden sich von uns. Sie holen in Imlil die nächste Gruppe ab, die den Toubkal besteigen will.

Dafür begleitet uns heute Mohammeds jüngerer Bruder vom Dorf nach Imlil, wo uns nach dem Mittagessen der Fahrer wieder zurück nach Marrakesch bringt. Nach dem ausgiebigen Frühstück (Mohammeds Frau hat frische Berber Pfannkuchen für uns gemacht) geht es mit Ibrahim los. Wir folgen nicht dem Mulipfad nach Imlil, sondern gehen über einen Berg und durch ein Flusstal. So erreichen wir nach ca. 2 Stunden Imlil. Nach einem Rundgang durchs Dorf, bei dem wir nochmal Mohammed mit seinen Mulis treffen, gibt es Tee und später Mittagessen in einem Restaurant. Punkt ein Uhr ist dann auch der Fahrer da und auch unser Gepäck ist durch wundersame Weise im Dorf gelandet und kann mit uns verladen werden. Wir verabschieden uns und sind gute 1,5 Stunden später wieder in unserem Riad in Marrakesch.

Wir lassen die Eindrücke beim klappern der Störche auf der Dachterrasse unseres Riads nochmal Revue passieren und sind begeistert von unserer Tour: Die Organisation war perfekt - Inshallah. Die Tour hat sich von Anfang zum Ende jeden Tag gesteigert. Sowohl was die Strecke und Schwierigkeit anging, als auch die Eindrücke und Landschaften. Unser Bergführer kannte sich perfekt aus, hatte tolle Vorschläge und ging auf unsere Wünsche und unser Tempo ein (so hat er schnell verstanden, das wir nicht zu den Wanderern gehören, die ständig was erzählt bekommen müssen und den Führer stets um sich haben wollen. Wir geniessen die Stille und das für uns sein). Und dann wurden wir natürlich köstlich bekocht, und das drei mal Tag, Mittags zwei und abends sogar drei Gänge.

Wer Interesse hat, wir teilen gerne unsere Kontakte.
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blogged via iPad

Iran durch das Helmvisier gesehen

Am Anfang unserer Planung wollten wir eigentlich nur für ein paar Monate durch die Türkei touren und auf dem Rückweg noch den Balkan erkunde...