Sonntag, Februar 17, 2013

IMOT München

Ist ja schon Tradition: Die IMOT im Februar in München. Das erste Mal im neuen Jahr die Motorrad Saison schnuppern. Sich mit tausend gleich gesinnten ins Gewühle zu stürzen und mehr geschoben werden, als selbstbestimmt zu gehen. Mittags eine völlig überteuerte Weißwurst und ein 0,3 Weissbier zum Preis eines 0,5. Aber dafür sitzt man am Biertisch mit anderen Bikern und kann garantiert die Geschichte von der leten Tour zum besten bringen, die der ganze Freundeskreis schon zum hundersten Mal gehört hat. Sich über die Planungen für das Jahr austauschen und noch einige Anregungen holen (Rumänien ist definitiv hoch gerutscht in der Liste der Reiseziele).

Andererseits: Wenn man so wie ich nicht der Motorrad-Fetischist ist und sich nicht auf jedes 2013er Moped setzen muss, die Motorrad Klamotten letztes Jahr erst runderneuert wurden, der Helm noch taugt, die Stiefel dicht sind ... wenn man also ausser etwas Benzin Schnuppern nix braucht oder sucht - dann wird's auch schnell wieder langweilig und die Stände sind auch immer wieder die gleichen. Oder hab ich irgendwelche Bahnbrechende Zubehör Neuerungen Verpasst?

Egal - noch 11 Tage und die Q ist wieder zugelassen und dann geht es wieder auf die Piste: Marokko, Enduro Training, Südtirol, Kärnten und Bayrischer Wald stehen auf dem Plan. Damit ich im Februar 2014 wieder was zu erzählen hab.


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Freitag, Februar 08, 2013

Schrauberkurs bei BMW Motorrad München

Ich gehöre ja tendenziell zu den Leuten mit guten technischem Verständnis aber mit praktischen Koordinationsproblemen, manch einer würde von zwei linken Händen sprechen. Mein Lieblingswerkzeug für alle mögliche Reparaturen und Basteleien war bisher deshalb auch Duck-Tape, Kabelbinder und Heisskleber (so sorgt heute noch eine nicht geringe Menge von Duck-Tape für den elektrisch einwandfreien Anschluss meines Navis und das seit über 40TKM).

Weil ich aber den festen Vorsatz habe meine ADS (Abenteuer Defizit Syndrom) zu bekämpfen, wäre dazu ein Basiswissen an Schrauberfertigkeiten nicht ganz falsch.

Der Schrauberkurs der BMW Niederlassung in München verspricht genau das: Reifenwechseln, Reifenflicken, Bremsbeläge tauschen, etc. Nachdem letztes Jahr schon alle angebotenen Kurse ausgebucht waren, war ich dieses Jahr schnelle und hab mich für den Kurs am letzten Wochenende angemeldet.

Für 25 Euro bekommt man einiges geboten: Empfang mit Frühstück, Kaffee und Getränke. Kleine Gruppen von 6 Personen und das rumschrauben am richtigen Modell (für mich und die meisten anderen Teilnehmer also eine GS1200, aber auch RT Fahrer oder ältere GS Modelle kamen auf Ihre Kosten).

Los gings mit allerhand Theorie zum Thema Überwintern, war jetzt nicht so spannend und das meiste auch bekannt. Interessant schon eher die Ausführungen, warum das eine Navi die Batterie leerzieht - auch wenn es gar nicht angeschlossen ist - das andere nicht und warum man sich da nie sicher sein kann.

Dann ging es an die Hände schmutzig machen. Als Einstieg mal Lampenwechsel geübt. Passt hat man ja auch schon oft genug selbst gemacht.




Nächste Station Reifenwechseln. Vorne und hinten. Schön das man dazu ausser dem Hauptständer und etwas Spezialwerkzeug (wer hat schonmal was von einem 22er Imbus gehört?) nichts braucht. Alles ziemlich einfach.

Bei der Gelegenheit auch einiges zum Thema Bremsen gelernt: Ausbau, Bremsbelagwechsel und das aufpumpen nicht vergessen.

Zum Abschluss dann das beste (fand ich): Reifenflicken. Schon das Loch in den Reifen zu kriegen (Ja, das muss man selbst machen) ist gar nicht so leicht, was gleich wieder viel Vertrauen in die heutigen Reifen schafft. Wenn man dann noch sieht (und hört) wie wenig Luft entweicht, steigert es das Vertrauen zusätzlich.

Aber dann kommt die Schweisstreibende Arbeit: Loch erweitern, Gummipropfen reinfummeln und mit CO2 Kartusche wieder flott machen.


Fazit: Sicherlich nichts gelernt, was man sich nicht auch selbst beibringen kann oder durch etwas überlegen auch hinkriegt. Aber die Dinge mal ausprobieren - und zwar nicht am eigenen Krad - bringt schon was und hat Spass gemacht. Kann ich nur jedem empfehlen, besonders wenn man noch nie Reifen geflickt hat (und wer hat schon Übungsmaterial zu Hause).


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Montag, November 26, 2012

Sind Saison Kennzeichen noch nützlich in Zeiten des Klimawandels?

03|11 steht hinten auf meinen Kennzeichen. Ein Saisonkennzeichen, ein Warmduscher Kennzeichen. Aber hey - ich wohne im Süden der Republik, wo die Jahre meist mit Schnee und Kälte zu Ende gehen und auch so starten. Oft genug bin ich im März bei den ersten Ausfahrten noch an Meterhohen Schneebergen links und rechts von der Strasse vorbeigekommen und hab mir meinen Kaffee mit Langläufern und Skifahren geteilt. Desweiteren bringe ich zu meiner Verteidigung an, das ich keine Garage besitze, mein Motorrad während der abgemeldeten Zeit immer bei meinem Schrauber unterstelle. Da wird schwierig, wenn man mal spontan eine Tour machn will, weil das Wetter es erlaubt. Mein feines Möppi aber wegen 3 oder 4 Touren den ganzen Winter draussen im Schnee und Salz stehen zu lassen? Nee, nicht wirklich.

Muss man eben Kompromisse machen und ab November für ein paar Monate auf Mopped fahren verzichten.

Als dieses Jahr der 31.10. näher rückte und das Krad unter 5cm Neuschnee schlummerte, da war auch alles in Ordnung. Nochmal schnell Dampfgestrahlt und ab zu Fritz in den Winterschlaf.


Aber seither? Den ganze November war praktisch Traumwetter. Jedes Wochenende hätte man noch Ausfahrten unternehmen können. Sogar die meisten nahegelegen Alpenpässe sind noch zu befahren.

Da kommen einem dann schon Gedanken, ob man nicht vielleicht doch auf 03|11 verlängern sollte (hatte man ja beim letzten und ging auch). Oder ganz weg vom Saisonkennzeichen. Und es eben wegbringen und holen wenn man denkt jetzt geht's. Oder ne eigene Garage anmieten? Aber für das Geld kriegt man woanders schon ne ganze Wohnung. Und die Studenten in München brauchen ja auch nen Platz zum schlafen.

Die letzte Alternative ist natürlich der Trend zum Zweit-Mopped....so ne Scrambler oder ne kleine Enduro?

Aber wo stell ich das wieder hin? Wie erklär ich's meinem Weibe und dann muss ich dauerend entscheiden mit welchem Krad man jetzt fährt (ausser im Winter, da hab dann ja nur eines).

Am einfachsten wär's doch wenn wir den Winter - auf den Strassen - einfach abschaffen oder wenn der Klimawandel endlich mal berechenbar wird: März - November Mopped Klima, Dezember bis Februar Schnee. Und wenn jetzt die Jecken jammern, kann ich auch nix machen.

Samstag, Oktober 27, 2012

Video von der letzten Tour 2012

Die Wettervorhersage für das Wochenende lautet auf den ersten Schnee und der soll auch noch liegen bleiben. Bis in tiefe Lagen. Tja, damit war's das wohl für dieses Jahr mit der Motorradsaison. Mein Kennzeichen (03/10) ist noch genau 5 Tage gültig. Bis Mittwoch muss meine gute GS Winterfest gemacht haben - also zumindest mal Dampfstrahlen - und dann ab damit zu Fritz zum überwintern.

Aber dafür konnten wir das letzte sonnige Wochenende im Oktober nochmal so richtig ausnutzen: Es ging ins Salzkammergut um den 'Indian Summer' dort noch einmal in aller Pracht zu genießen. Leider war der Grenzübergang bei Laufen gesperrt (umsonst hingefahren), so mussten wir durch Salzburg fahren. Als wird dan hinter uns gebracht haben gings dann in prachtvollen Sonnenschein über Fuschel, Wolfgangsses, Attersee Richtung Hallstatt - übrigens Weltkulturerbe.

Zur Erinnerung ein kleines Video:



Blick von Hallstatt über den Hallstätter See:

Donnerstag, Oktober 25, 2012

Alpentourer Sonderheft Skandinavien

Am 31.10.2012 erscheint das neue Alpentourer Sonderheft Skandinavien mit jeder Menge Informationen, Touren und TOLLER BILDER aus Schweden, Island, Norwegen und mehr. Wer fleißig meinen Blog gelesen hat wird das eine oder andere Bild wieder erkennen: Stefan hat auch einige Foto's unserer Norwegen Tour veröffentlich. Macht mich richtig stolz. Hier noch mal Danke an Snezana und Stefan und weiter so mit eurem tollen Heft.

Dienstag, September 25, 2012

Nikon P7000 - meine ideale Reisekamera

Platz und Gewicht sind die wichtigsten Faktoren beim Packen, egal ob fürs Moped, zum Wandern oder auch für die Stadtbesichtigung. So schöne Bilder eine Digitale DSLR macht plus die Flexibilität mit Wechselobjektiven ... das Ding (Nikon D5000) ist einfach schwer und sperrig.

Beim Motorradfahren und Wandern, hatte ich deshalb meist eine kleine digitale Kompaktkamera dabei. Problem hier: Die Bildqualität ist meist nicht so dolle und - was für mich noch wichtiger ist - die Möglichkeiten individuelle Einstellungen vorzunehmen sind sehr begrenzt bzw. umständlich.




Vor gut einem Jahr habe ich auf der Suche nach der idealen Reisekamera die Nikon Coolpix P7000 entdeckt. Eigentlich wollte ich mich ja nach einer Systemkamera umschauen, aber die P7000 passte noch besser zu meinen Wünschen:

- Vernünftige aber keine übertriebene Auflösung (10MP)
- Grosser Zoom umfang inkl Weitwinkel für Landschaftsaufnahmen (28-200mm)
- Vielfältige Einstellmöglichkeiten (Blenden und Zeitautomatik, Manuell, Programmautomatik, etc.)
- Optischer Sucher
- Handlich

Und die Nikon kann noch etwas mehr, z.B frei konfigerierbare Tasten, speicherbare Einstellungen, Szenenprogramme und RAW Verarbeitung.

Was mir aber immer noch am besten gefällt ist die Möglichkeit sehr viele Einstellungen direkt über Wählräder vorzunehmen, z.B können Blende und Zeit über zwei Einstellräder gewählt werden, ebenso die Belichtungskorrektur, verschiedene Autofokus Einstellungen und die Blitzeinstellungen. Auch das der Blitz manuell eingeschaltet werden muss und nicht jedes mal aufschnappt, sobald es etwas dämmerig ist, gefällt mit sehr.

Mit all den den Knöpfen, Rädern und Schaltern erinnert mich die Nikon an eine schöne alte Analogkamera, wie die Rollei. Trotzdem wartet Sie mit Funktionen moderner Digitalkameras auf, z.B. automatische Belichtungsreihen, Lächelauslöser (noch nie benutzt) oder einer Panorama Funktion (funktioniert klasse).

Aber es ist auch nicht alles eitel Sonnenschein: Insgesamt ist die Kamera ziemlich langsam, insbesondere beim Menü und Einstellungswechsel. Der Autofokus ist auch nicht der schnellste und beste (dafür kann man aber auch manuell fokussieren) und durch den doch recht kleinen Sensor sind freigestellte Objekte (Stichwort Tiefenschärfe) praktisch nicht möglich. Das ist aber bei anderen Kompaktkameras nicht anders. Und die tolle Bildqualität entschädigt für vieles und für den Rest gibt es ja Photoshop.




Inzwischen gibt es auch einen Nachfolger, die P7100. Soll wohl etwas schneller sein, noch etwas mehr an Effektprogrammen bieten, sowie einen schwenkbaren Monitor. Nicht genug um mich zu einem Upgrade zu bewegen.

Gerade heute habe ich gelesen, das im September wohl noch die P7700 rauskommt, Mit neuem, lichtstärkeren Objektiv und 12MP. Dafür aber ohne optischen Sucher. Im Moment auch keine alternative, da ich meist durch den Sucher fotografiere (Nostalgie, aber auch bei hellem Licht einfach besser und schneller).

Die anderen Kameras in der Liga konnten mich bisher noch nicht überzeugen, meist wegen zu wenige Zoom-Leistung.

Übrigens alle Fotos in diesem Blog (ausser die Instagrams) wurden mit den P7000 gemacht.


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Sonntag, September 09, 2012

Stilfserjoch - das letzte Mal ohne Maut

Eigentlich wollte ich ja dieses Wochenende irgendeine Tour übers Timmelsjoch planen. Ich hab nämlich noch eine gültige Mautkarte. Aber Freitag Abend musste ich dann feststellen, das der Pass am Sonntag wegen eines Radrennens gesperrt ist und alle meine Ideen hatten das Timmelsjoch auf dem Rückweg eingeplant.

Naja, ich hätte die Touren natürlich auch einfach andersherum fahren können, aber irgendwie war ich jetzt schon beleidigt: Wenn die Östreicher Radfahrer statt Mopeds bevorzugen, dann eben ohne mich!

Da es auf jeden Fall ein toller Pass werden sollte, war das Ziel schnell gefunden: Das Stilfserjoch. Schliesslich wollen unsere Italienischen Freunde ab 2013 dort eine Maut einführen, irgendwie müssen die Staatsschulden ja bezahlt werden (Ihr seht: Wir zahlen immer beim Euro, sei es über unsere Steuern oder direkt in Form von Maut). Soll mir aber Recht sein, wenn es dadurch etwas weniger Verkehr gibt und vor allem Wohnmobile mal so richtig zu Kasse gebeten werden.

Die Anfahrt hab ich über das Hahntennjoch, Gaichtpass und Landeck, Pfunds weiter in die Schweiz. Dort ging es dann über Ofenpass und Umbrailpass auf das Stilfserjoch. Aber nicht sofort! Es war schon Samstag Abend und ich habe in Bormio am Fuße des Passes übernachtet. Dann kann ich nämch am Sonntag einer der ersten sein die hochfährt und die Strecke in Einsamkeit geniessen. Vor zwei Jahren hab ich die ähnlich Tour gemacht und musste mir damals die Strasse nur mit einigen Murmeltieren teilen.

Gesagt getan. In Bormio ist schnell eine Albergo gefunden und auf dem großen Marktplatz gibt es gute und günstige Pizzerias. Als ich am ankomme strömt gerade das ganze Dorf aus der Kirche. Anscheinend ist eine Messe zu Ende gegangen. Schnell füllen sich die Tische auf dem Marktplatz mit den Kirchgängern, die noch auf ein Schwätzchen bei Espresso und Aperolspritz zusammen sitzen. Ich find trotzdem auch noch einen Platz für mich und lass mir ne Pizza schmecken. So schnell wie sich der Platz gefüllt hat, leert er sich auch wieder und ein Grund dafür könnten auch die dunklen Gewitterwolken sein, die sich über den Bergen und Bormio zusammen brauen. Irgendwann sitz ich dann alleine auf dem grossen Platz bei Wein und meiner Lektüre (Jupiters Travel) und es wird immer dunkler, das ich fast nicht mehr lesen kann.

Also das 'Konto' bezahlt und schnell zurück in meine Pension. Kaum angekommen bricht auch schon der Sturm los und ein gewaltiges Gewitter entlädt sich. Und das die ganze Nacht. Ich bin mir nicht sicher ob ich es bereuen soll, nicht auf der Passhöhe übernachtet zu haben, wo das Schauspiel sicher nochmal imposanter ist; oder ob ich ganz froh sein soll, nicht die volle Wucht des Gewitters ab zu bekommen. Schon im Tal hat jeder Donnerschlag die ganze Albergo erzittern lassen.



Am Sonntag morgen war aber alles vorbei. Der Himmel noch bewölkt aber kein Regen. Die Temperaturen waren deutlich frischer als Gestern,maber seit Norwegen bin ich ja abgehärtet.

Nach italienischem Frühstück ging es kurz nach acht die Serpentinen zum Pass hoch. Wie erhofft hatte ich die Strasse für mich (sogar die Murmeltiere waren nicht da). Auf der Passhöhe angekommen, stellte ich fest, das noch alles geschlossen und verlassen ist. Noch nichtmal der obligatorische Würstelstand war in Betrieb. Also ging es ohne grosse Pause direkt wieder hinab ins Tal.

Für den Rückweg hab ich mich für den unspektakulären Reschenpass entschieden - Timmelsjoch war ja ab 11:00 gesperrt und wegen Jaufenpass und Brenner Stop&Go bis nach Meran? Kein Bock. Für heute war wegen Heimreiseverkehr eh mit Verkehrschaos zu rechnen.

So ging es dann flott wieder zurück Richtung Hahntennjoch, allerdings immer wieder auch durch Schauer und kleine Gewitter. Am Hahntennjoch wurde ich dann erstmal gestoppt: Sperrung wegen akuter Murengefahr, sagt das Schild unter der Roten Ampel. Kurze Überlegung nach Alternativrouten: Fernpass? Am Sonntag? Im August? - No Way!

Also erstmal Mittagspause eingelegt und gehofft das die Ampel bei meiner Rückkehr eine andere Farbe anzeigt. Im Restaurant höre ich dann im Radio, das das Hahntennjoch wieder frei wäre, die Murengefahr bestehe nicht mehr. Es gab wohl einige Schäden wegen der heftigen Gewitter und auf allen Hauptverkehrswegen in Österreich herrscht Stau (auch auf dem Fernpass!).

Zurück an der Auffahrt zum Hahntennjoch, zeigt die Ampel immer noch Rot. Die Schlange der Autos ist inzwischen auch um einiges angewachsen, aber es kommen Fahrzeuge und Motorräder vom Pass herunter. Was nun?

Nach einigen Minuten macht uns ein Autofahrer darauf aufmerksam, das man Strasse auf eigene Gefahr befahren kann. Also nichts wir rauf, den inzwischen regnet es ganz ordentlich.

Die Passquerung war dann auch ohne Probleme möglich und über Reutte, Plansee, Oberammergau und Starnberg ging es zurück nach München.

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Iran durch das Helmvisier gesehen

Am Anfang unserer Planung wollten wir eigentlich nur für ein paar Monate durch die Türkei touren und auf dem Rückweg noch den Balkan erkunde...